2000 - Die Kinder des Bären

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Im Sommer 2000 entstehen die ersten drei Projekte zur Förderung des Basketballsports: 1. Midnight-Basketball (Bärennächte) in der Dreirosenhall. 2. Das einwöchige Bären-Sommerferien-Camp mit dem ersten Bärencup auf der Kaserne. 3. «Teddy»-Training für Kinder am Mittwochnachmittag.

Der wiederbelebte Bär war ein topfittes, spritziges Ehrenzeichen und freute sich wenn er die Kleinbasler Kinder draussen spielen und Sport treiben sah. Die Gesellschaft zum Bären setzte sich deshalb früh für die Sportförderung ein. Da im dicht besiedelten Kleinbasel wenig Grünflächen, aber dafür viel Beton zu finden war, entschied man sich für Basketball, das ausserdem nur 1 Korb und 1 Ball brauchte, eine Teamsportart, geeignet für Mädchen und Knaben und ausserdem sehr populär in vielen Einwanderungsländern war. 2000 wurden als erste Projekte das einwöchige Bären-Sommerferien-Camp mit abschliessendem Bärencup auf der Kaserne (12./13. August) und ab 21. Oktober die Bärennächte (Midnight-Basketball für 14-20-Jährige) lanciert. Um auch jüngere Jahrgänge zum Basketball zu bewegen, wurde bald darauf am Mittwochnachmittag ein Training angeboten.